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Überwachung / Sicherung durch ein Demenzsystem

Es gibt heute eletronische Hilfen, die die Überwachung von Personen in einem Gebäude ermöglichen, wenn sie sich selbst nicht mehr zurecht finden. Dabei reicht das Spektrum von einem einfach Alarm beim Verlassen eines Bereichs (Zimmer, Fluf etc.) bis zur Kombinationen von Türkontakten mit moderner RFID-Technik, so dass zwischen Demenzerkrankten und nicht demenzerkrankten Menschen für sie unsichtbar unterschieden wird (z.B. durch einen mitgeführten Transponder als Armband getarnt). Es kann dann eine Benachrichtigung auf dem gewünschten Telefon (der Angehörigen, der Station) erfolgen, wenn eine demenzerkrankte Person ohne Begleitung durch das Pflegepersonal den Bereich verlassen will und dabei eine Tür öffnet.

In Begleitung von Pflegepersonal wird dagegen kein Alarm ausgelöst. Die Benachrichtigung auf dem DECT-Gerät oder Stationstelefon erfolgt meit einem Klartext mit der Angabe des Orts im Haus.

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