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Wach sein wird oft mit Bewusstsein und Intelligenz gleichgesetzt.

Schlafen

Pflegerische Aufgaben Bearbeiten

Beobachtungsaufgaben, Krankenbeobachtung zum „Schlafen“ Bearbeiten

sind dabei insbesondere:

Pflegerische Ziele Bearbeiten

sind je nach der Ausgangssituation

Pflegerische Hilfeleistung, Leistungen Bearbeiten

Elemente aktivierender Pflege Bearbeiten

Darunter verstehen wir in dieser ATL / AEDL vor allem dass die betroffene Person in die Lage versetzt werden soll, ihr Schlafbedürfnis selbst zu erkennen und zu steuern. Dazu dienen ...

  • Beratung über Schlafvorbereitung, Schlafrituale, Hilfsmitteleinsatz
  • Organisation des Hilfsmitteleinsatzes

dazu auch:



Pflegerische Arbeitsorganisation Bearbeiten

erfordert dabei insbesondere …

Mitwirken bei ärztlicher Diagnostik und Therapie Bearbeiten

besteht dabei insbesondere aus …





Querverweis / Verbindung zu anderen ATL / AEDL Bearbeiten

dabei sollte insbesondere berücksichtigt werden, dass …

Biographe, Gewohnheiten, Architektur (wie war die eigene Wohnung ausgestattet, Ausrichtung zum Tageslicht und ... )


Interne LinksBearbeiten


Literatur Bearbeiten

  • American Psychiatric Association (Hrsg. 1987): Diagnostisches und statistisches Manual psychischer Störungen (DSM-III-R). Deutsche Bearbeitung und Einführung von Wittchen HK, Saß H, Zaudig M, Köhler K. Beltz, Weinheim. Bzw. neuere Auflage. ISBN
  • American Sleep Disorders Association(Hrsg. 1990) : The International Classification of sleep disorders: diagnostic and coding manual. Thorpy MC (chairman). Diagnostic steering committee. Rochester, Minnesota.
  • M Berger (Hrsg. 1992) : Handbuch des normalen und gestörten Schlafes. Springer, Berlin Heidelberg New York.
  • Besselmann Klaus, Sowinski Christine, u. a. (KDA, Hrsg., 1997): Qualitätshandbuch Wohnen im Heim - Wege zu einem selbstbestimmten und selbständigen Leben im Heim - Ein Handbuch zur internen Qualitätsentwicklung in den AEDL-Bereichen. Köln, Kuratorium deutsche Altershilfe. Empfohlen wird die Lektüre des Abschnitts VIII zur ATL Ruhen, schlafen und sich entspannen können.
  • Alexander Borbély: Das Geheimnis des Schlafs, Neue Wege und Erkenntnisse der Forschung, Internet-Ausgabe 1988. 1987) Druckausgabe - Das Geheimnis des Schlafes. dtv, München. ISBN
  • Schulz H (1988): Schlafforschung. In: Kisker K, Lauter H, Meyer JE, Müller C, Strömgren E (Hrsg.) Psychiatrie der Gegenwart, Band 6. Springer, Berlin Heidelberg New York, S. 402-442.
  • Volk Stephan (1995): Schlafstörungen. Sachbuchreihe Springer V., Berlin u. a. O.
  • Dieter E. Zimmer . 2004: Wie man in Deutschland schläft und träumt. DIE ZEIT 11/2004 v. 4. 3. 04


Weblinks Bearbeiten



Warum das Pflegewiki_2.0 den Artikel nicht von der AutorIn aktualisieren lässt ! Bearbeiten

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Dazu hier die Versionsgeschichte des entsprechenden Artikels.

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Der Trägerverein des PW2.0 behauptet ein "Verein zur Förderung freier Informationen für die Pflege e. V." zu sein.